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Reste der Bibliothek

Aus der Bibliothek des Klosters Ilsenburg sind heute noch vier Handschriften nachweisbar:

- die Chronik des frühmittelalterlichen Gelehrten Maurus (um 784-856) mit dem Titel „Praeceptor Germaniae“ (Bibliothek Wolfenbüttel/ Cod. Guelf. 656 Helm.)

- die Handschrift „Gesta thebeorum... Item historia treverorum ecclesiastica“ (Bibliothek Wolfenbüttel/ Cod. Augusteus in 4°, 19.27)

- die Handschrift "Biblia latina", eine Handschrift aus dem 12. Jahrhundert (Privatbesitz)

 

- das Fragment einer Handschrift des Ilsenburger Klosterbruders Rocho über das Leben des Halberstädter Bischofs Heimo (Hauptstaatsarchiv Hannover)

 

 

 

 Fertiger DachstuhlFunktionsgebäude im BauSüdansichtVerglasungBlick zum Refektorium

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kleiner Funktionsanbau

Der kleine Anbau versteckt sich hinter alten Klostermauern und wird als Entreé genutzt. Auch die Garderobe und die Toiletten findet man hier. Von hier aus betritt man direkt das Refektorium und die weiteren Räume der Klausur.

Im Keller ist die Heizung sowie die Haustechnik untergebracht, die alle Klausurgebäude versorgt.
Auf der Rückseite betrachtet man den alten Abfluß der Wasserversorgung des Klosters.