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Die Stiftung

Die Stiftung Kloster Ilsenburg wurde von Maria Fürstin zu Stolberg Wernigerode gegründet und hat sich die Sanierung und Nutzung der Gebäude des Klosters und des Schlosses Ilsenburg zur Aufgabe gemacht.

Das Ensemble aus ehemaliger Benediktinerabtei mit Kirche und Schlossanlage des 19. Jahrhunderts mit seinen unterschiedlichen Gebäuden, dem großen Innenhof und dem im 19. Jahrhundert angelegten englischem Landschaftspark macht das einstige Kloster zu einer attraktiven Sehenswürdigkeit. Am 15. April 2003 beging das Kloster sein tausendjähriges Jubiläum. Seit 450 Jahren leben keine Mönche mehr hier. Unterschiedlichste Nutzungen haben ihre Spuren hinterlassen. Heute bieten die gut erhaltenen Säle viele Möglichkeiten der kulturellen Nutzung .

Die Stadt Ilsenburg und ihre Tourismusgesellschaft arbeitet eng mit der Stiftung Kloster Ilsenburg zusammen.
Das Refektorium, der Speisesaal der Mönche, ist ein beeindruckender mittelalterlicher Saal, einer der schönsten im Harz. Hier finden gelegentlich Konzerte statt, Ausstellungen bildender Künstler werden gezeigt. Der im 19. Jahrhundert sogenannte Gartensaal  und der angrenzende Kapitelsaal, ebenso das Kalefaktorium, der Brüdersaal, eignen sich vorzüglich für  Kammerkonzerte, Chorgesang, Vorträge - auch zur Geschichte des Klosters  - und viele andere Aktivitäten.

Es besteht die Möglichkeit, die verschiedenen mittelalterlichen Räume im Klausurbereich für Versammlungen, Tagungen, Vortragsabende, Lesungen  zu mieten. Auch für Trauungen werden Klosterkirche, Refektorium, Gartensaal und Kapitelsaal gern genutzt.

Der als historischer Landschaftspark gestaltete Schloßpark wird im Sinne des Gesamtkunstwerkes einbezogen. Der Kleine Remter beherbergt eine Dauerausstellung zur Geschichte des Klosters.

Im Dormitorium werden weitere Tagungs- und Veranstaltungsräume eingerichtet und eine Ausstellung zu Ehren des Forstmeisters Dietrich von Zanthier, der in Diensten der Grafen zu Stolberg-Wernigerode in Ilsenburg eine Akademie zur Entwicklung der Nachhaltigkeit im Waldbau beförderte.
In Zusammenarbeit mit der Crola-Stiftung und dem Hüttenmuseum Ilsenburg wird im Obergeschoß des Schlosses
eine Ausstellung zu Leben und Werk des Künstlerehepaares Elise und Georg Heinrich Crola entstehen.
Im nördlichen Schlossflügel mit dem Torhaus werden einige Pensionszimmer ausgebaut und ein Klosterladen eingerichtet. Behinderte Menschen werden ihn betreiben und außerdem als Museumsführer den Gästen des Schlosses und des Klosters die Sehenswürdigkeiten erklären.

Ein Spielplatz für Jung und Alt wird derzeit am Marstall geplant . Zahlreiche Auto und Busparkplätze für die Besucher befinden sich  am Eingangsbereich vor dem nördlichen Flügel.

Für all diese ambitionierten Vorhaben sind wir auf Hilfe und Förderung angewiesen und freuen uns über Spenden in jeder Höhe. Darum geben wir Ihnen nachfolgend unser Spendenkonto bekannt. Natürlich stellen wir Ihnen gern eine Spendenquittung aus.

Stiftung Kloster Ilsenburg (Entschuldigung für die lange Nummer…!)

IBAN: DE32 8105 2000 0300 1888 03, BIC: NOLADE21HRZ, Harzsparkasse